Unabhängiger Ratgeber für Einsteiger

Aktien für Anfänger: In kleinen Schritten zum eigenen Depot

Wir erklären dir Aktien, ETFs und Depots so, dass du sie wirklich verstehst – ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck. Damit du in Ruhe entscheiden kannst, was zu dir passt.

  • Unabhängig recherchiert
  • Verständlich erklärt
  • Transparent finanziert
  • Regelmäßig aktualisiert
Beispiel: ETF-Sparplan

100 € im Monat über 25 Jahre

69.299 €

möglicher Endwert

Eingezahlt
30.000 €
Zinseszins
39.299 €

Annahme: 6 % Rendite pro Jahr vor Kosten und Steuern. Die tatsächliche Entwicklung kann deutlich abweichen – auch Verluste sind möglich.

Selbst nachrechnen

Erste Schritte

In vier Schritten zum ersten ETF-Sparplan

Du musst kein Börsenprofi sein. Mit dieser Reihenfolge legst du ein solides Fundament – und vermeidest die typischen Anfängerfehler.

  1. 1

    Notgroschen aufbauen

    Lege zuerst drei bis sechs Monatsausgaben auf ein Tagesgeldkonto. So musst du nie im falschen Moment verkaufen.

    Zum Notgroschen
  2. 2

    Ziel und Zeitraum festlegen

    Wofür sparst du und wie lange kann das Geld liegen bleiben? Für Aktien-ETFs solltest du mindestens zehn Jahre einplanen.

    Zum Anlagehorizont
  3. 3

    Depot eröffnen

    Im Depot bewahrst du deine Wertpapiere auf. Bei vielen Online-Brokern ist es kostenlos und in wenigen Minuten eröffnet.

    Zum Broker-Vergleich
  4. 4

    Sparplan starten

    Wähle einen breit gestreuten ETF und investiere jeden Monat automatisch einen festen Betrag – schon ab kleinen Summen.

    Sparplan einrichten

Ratgeber

Die wichtigsten Anleitungen für Einsteiger

Alle Grundlagen

P2P-Kredite

Geld verleihen statt sparen?

Über P2P-Plattformen leihst du Geld an Privatpersonen und Unternehmen und bekommst dafür oft 8 bis 13 Prozent Zinsen. Das klingt verlockend – wir zeigen dir ehrlich, welche Risiken dahinterstecken und welche Plattformen es gibt.

Hohes Risiko: keine Einlagensicherung, Totalverlust möglich. Nur als kleine Beimischung geeignet.

Das Buch des Gründers

Reich durch Dividenden: Der einfache Weg zur finanziellen Freiheit

Wie du mit Aktien, ETFs und Dividenden Schritt für Schritt finanziell frei wirst – auch ohne Startkapital und ohne Vorkenntnisse.

Amazon-Partnerlink: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Weitere Buchempfehlungen

Analysen NEU

Tiefer einsteigen: unsere Analysen

Einmal im Monat ordnen wir Märkte, Zinsen und ETFs ausführlich ein. Für alle, die nach den Grundlagen weiterlernen und ihre eigenen Entscheidungen besser begründen möchten.

  • Ausführliche Monatsanalyse zu Märkten, Zinsen und ETFs
  • Klare Zahlen, verständliche Grafiken – ohne Hype
  • Musterdepots und Strategien zum Nachvollziehen
  • Direkt in dein Postfach, jederzeit kündbar

FAQ

Häufige Fragen von Einsteigern

Wie viel Geld brauche ich, um mit Aktien anzufangen?

Weniger, als viele denken. Viele Broker bieten ETF-Sparpläne schon ab 1 bis 25 Euro im Monat an. Wichtiger als die Höhe ist, dass du regelmäßig investierst und vorher einen Notgroschen für unerwartete Ausgaben zurückgelegt hast.

Sind Aktien nicht viel zu riskant?

Einzelne Aktien können stark schwanken oder sogar wertlos werden. Mit breit gestreuten ETFs verteilst du dein Geld dagegen auf Hunderte oder Tausende Unternehmen. Über lange Zeiträume von 15 Jahren und mehr haben sich weltweit gestreute Aktienanlagen in der Vergangenheit meist positiv entwickelt – eine Garantie für die Zukunft ist das aber nicht.

Ist mein Geld bei einem Neobroker sicher?

Wertpapiere wie ETFs gelten als Sondervermögen: Sie gehören dir und nicht dem Broker – auch wenn dieser pleitegeht. Guthaben auf dem Verrechnungskonto ist in der EU über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde und Bank geschützt.

Muss ich Steuern auf meine Gewinne zahlen?

Ja. Auf Kapitalerträge fällt in Deutschland die Abgeltungsteuer von 25 % an, dazu kommen Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Bis zum Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr (2.000 Euro bei Zusammenveranlagung) bleiben deine Erträge aber steuerfrei – dafür reicht ein Freistellungsauftrag bei deinem Broker.

Was ist der Unterschied zwischen Depot und Girokonto?

Über dein Girokonto laufen Gehalt, Miete und Kartenzahlungen. Im Depot bewahrst du Wertpapiere wie Aktien und ETFs auf. Viele Anleger kombinieren beides: das Girokonto für den Alltag und ein günstiges Depot für den langfristigen Vermögensaufbau.

Verdient ihr Geld mit euren Empfehlungen?

Teilweise ja. Einige Links sind Affiliate-Links, die wir mit * kennzeichnen. Eröffnest du darüber ein Konto, erhalten wir eine Provision. Das beeinflusst weder unsere Bewertungen noch deinen Preis – und wir empfehlen nur Anbieter, die wir selbst für geeignet halten.